IBM Z · z/OS · unabhängige Analyse

Wir zeigen Ihnen, wo Ihre MSU entstehen — und wo sie wirklich Geld kosten.

Wir analysieren z/OS-Umgebungen aus Ihren eigenen Betriebsdaten: Performance, Kosten, Sicherheit und die belastbare Faktenbasis für Modernisierungs- und Migrationsentscheidungen. Keine Schätzung, keine Agenten auf Ihrem System — nur gemessene Daten und eine klare Bewertung.

150+Analysen aus einer gemeinsamen SMF-Datenbasis
Gemessenstatt geschätzt — jede Aussage belegbar
AuswertungRMF, DB2, CICS, WebSphere
DE · ENAnalyse, Bericht und Workshop zweisprachig

Der Denkfehler, der Geld kostet

Nicht jede eingesparte CPU-Sekunde senkt die Rechnung.

Beim klassischen Sub-Capacity-Modell bestimmt ein einziger Wert die Monatsrechnung: der höchste 4-Stunden-Durchschnitt. Eine Applikation, die nachts 15 % der Jahres-CPU-Arbeit verbraucht, der Peak aber mittags entsteht, spart bei Abschaltung — nichts.

Umgekehrt kann eine kleine Anwendung mit scharfem Lastprofil genau zum falschen Zeitpunkt einen überproportionalen Kostenanteil verursachen. Wer Kosten senken will, muss deshalb zuerst wissen, wann Last entsteht — nicht nur wie viel.

Kapazitätsgrenze 00:0006:00 12:0018:00 24:00 MSU 4h Rolling Average Verbrauch je Intervall abrechnungsrelevanter Peak
Die zackige Linie ist der reale Verbrauch. Bezahlt wird die geglättete Kurve — und von ihr nur der höchste Punkt des Monats.

Umfang

Über 150 Analysen aus einer gemeinsamen SMF-Datenbasis

Kapazität und Kosten, Workload und Zielerreichung, Prozessorausnutzung, Jobs und Transaktionen, Datenbank- und Applikationssicht — alles aus demselben Datenbestand, damit die Zahlen zueinander passen.

Das ist der eigentliche Vorteil: Sie müssen Werte aus verschiedenen Werkzeugen nicht gegeneinander rechnen. Was auf der Maschinenebene sichtbar wird, lässt sich Ebene für Ebene bis zum Verursacher auflösen — und die Summen stimmen dabei überein.

Kapazität & Kosten

Lastspitzen, geglättete Kurve, Kapazitätsgrenzen, Gewichte, Gruppenlimits.

Workload & Ziele

Zielerreichung je Serviceklasse, Verzögerungen, Antwortzeiten, Priorisierung.

Prozessoren

Ausnutzung von Standard- und Spezialprozessoren, Dispatching, Overhead.

Jobs & Applikationen

Verursacher-Listen, Laufzeitprofile, Transaktionen, virtuelle Applikationen.

01CECMaschine,Gesamtkapazität,physische Auslastung02LPARPartition,Kapazitätsgrenzen,Kostenwirkung03Job / STCDer konkreteVerursacher, mitNamen04TransaktionAntwortzeit undVerbrauch je Vorgang05DatenbankZugriffe,Wartezeiten,RessourcenanteilANALYSEKETTEJede Ebene beantwortet eine andere Frage — erst zusammen ergeben sie ein Bild.
Von der Maschine bis zur Datenbankabfrage: Jede Aussage lässt sich Ebene für Ebene auflösen, bis der Verursacher einen Namen hat.

Marktbild 2026

Der Regelfall ist nicht der Plattform-Ausstieg

Die aktuellen Anwenderbefragungen zeichnen ein anderes Bild als die Schlagzeilen. Deshalb ist eine ergebnisoffene Analyse der ehrlichere Ausgangspunkt.

3,2 %planen eine Außerbetriebnahme des Mainframes in den nächsten drei JahrenArcati Mainframe User Survey 2026
28 %der Workloads sollen migriert werden — nach 36 % im VorjahrKyndryl State of Mainframe Modernization 2025
97 %sehen den Mainframe als Langzeitplattform oder für neue WorkloadsBMC Mainframe Survey 2025
43 %nennen Observability und Performance-Monitoring als größte Hybrid-HerausforderungArcati Mainframe User Survey 2026

Alle Werte stammen aus Anwenderbefragungen mit Selbstselektion der Teilnehmer und sind entsprechend einzuordnen. Wir verwenden bewusst keine der kursierenden „Scheiterquoten" für Mainframe-Migrationen — sie sind nicht bis zur Primärquelle belegbar.

„Systeme zu cappen und restriktiver im Verbrauch zu betreiben bedeutet, Verzögerungen zu akzeptieren."

Aus einer Ergebnispräsentation — der Satz, der in jede Kostenoptimierung gehört

Wir nennen Einsparpotenzial immer zusammen mit dem Preis dafür. Eine Empfehlung ohne benannten Trade-off ist keine Empfehlung, sondern ein Verkaufsargument.

Reden wir über Ihre Zahlen.

Ein unverbindliches Erstgespräch klärt in der Regel schon, welche Daten nötig sind und welcher Umfang zu Ihrer Fragestellung passt.